Lichtverschmutzung

Unter dem Begriff Lichtverschmutzung versteht man die durch künstliche Lichtquellen, wie z. B. der Straßenbeleuchtung verursachte Aufhellung des Nachthimmels. Der Begriff ist jedoch nicht eindeutig, da er auch so verstanden werden kann, dass das Licht verschmutzt sei, stattdessen stellt jedoch das Licht selbst die „Verschmutzung“ dar. Grund dafür ist der ursprüngliche englische Begriff light pollution, der sich in direkter Übersetzung im deutschen Sprachgebrauch etabliert hat. Oft wird auch von Lichtsmog gesprochen.

● Fast 50 % des abgegebenen Lichts von Straßenlaternen wird nach oben und zu den Seiten abgestrahlt, wo es nicht nur nutzlos wird, sondern in manchen Fällen im Straßenverkehr gefährliche Blendsituationen bewirken kann.

● Viele Lichtanlagen sind für ihren eigentlichen Zweck um ein Vielfaches überdimensioniert und tragen so zusätzlich zur Lichtverschmutzung bei.

Durch den Einsatz optimierter Lichtquellen, kann die Lichtverteilung auf das zu beleuchtende Objekt, bzw. den gewünschten Bereich konzentriert werden. Als besonders geeignet stellt sich dabei die LED – Beleuchtungstechnik dar. Mit denen von der Fa. LEUROCOM eingesetzten LED-Modulen und Umrüstsätzen, lässt sich der Lichtkegel individuell in der Lichtleistung, der Farbtemperatur und des Beleuchtungsfeldes anpassen.

Zwar lässt sich die Lichtverschmutzung so nicht gänzlich eliminieren, aber doch deutlich verringern, was angesichts der damit verbundenen Vorteile für Mensch und Tier, der Mühe wert sein sollte.